Therapietreue bei psychiatrischen und neurologischen Erkrankungen und Spezialfällen

Februar 20, 2026

Psychiatrische und neurologische Erkrankungen lassen sich durch teils komplexe medikamentöse Behandlungen lindern oder in ihrem Fortschreiten eindämmen. Gerade bei Patienten aus diesem Indikationsbereich zeigt sich jedoch häufig eine intentionale wie nichtintentionale Nonadhärenz. Beispielsweise ist das Phänomen zu beobachten, dass Patienten auf die Medikamenteneinnahme verzichten, wenn es ihnen besser geht. Andere beenden die Einnahme wiederum, wenn sie sich schlechter fühlen. Problematisch ist, dass nicht nur die psychiatrische / neurologische Medikation weniger zuverlässig eingenommen wird, es hapert auch bei der Einnahmetreue der übrigen Medikation.

Die Referentin Frau Dr. Stahl stellt anhand von beispielhaften Erkrankungen (Demenz, Depressionen, Morbus Parkinson) dar, aus welchen Gründen eine Nonadhärenz resultiert und mit welchen Risiken sie behaftet sein kann. Auch die beim abrupten Absetzen psychiatrischer Medikamente meist auftretenden Absetzerscheinungen werden thematisiert.

14.03.2026 14 -17 Uhr Therapietreue bei psychiartrischen und neurologischen Erkrankungen sowie Spezialfällen

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