Fit für interprofessionelle Onkologie - Präsenzseminar

Fremdveranstaltung — DGOP / ConEvent GmbH

13.09.2026, 9:30 – 15:30 Uhr
5:15 Stunden
DGOP / ConEvent GmbH
Hotel Berlin, Berlin
Lützowplatz 17, 10785 Berlin
Apotheker-/ Apotheken-/ pharm. Assistent/in, Apotheker/in, Apotheker/in in Weiterbildung, Apotheker/in mit Berufserlaubnis, PTA, Pharmazieingenieur/in
1a: Seminar, Workshop, Praktikum
7
10917

Link zum Veranstalter
https://fortbildungsakademie.de/online-anmeldung/?EID=3237

Inhalte

Die Präsenzveranstaltung findet in diesem Jahr am Sonntag, den 13. September 2026 in Berlin, im Anschluss an den 18. NZW-Sommer statt.

In der Präsenzveranstaltung sollen Apotheker und Ärzte die Möglichkeit bekommen, gemeinsam Patientenfälle zu diskutieren, um so die Kompetenzen und Herangehensweise der jeweils „anderen“ Berufsgruppe in einem „geschützten“ Rahmen kennenzulernen sowie Barrieren für eine interprofessionelle Zusammenarbeit abzubauen. Das Angebot richtet sich in erster Linie an in der Onkologie weitergebildete Apotheker und Ärzte bzw. Kollegen, die sich in der Weiterbildung befinden. Damit ist das Wissen für die geplanten Fallbesprechungen weitgehend einheitlich.

Vor der Veranstaltung erhalten die Teilnehmer Informationen zu den zu besprechenden Tumorentitäten. Das Tagesseminar startet mit einer Einführung zur interprofessionellen Zusammenarbeit. Danach werden die Teilnehmer in drei Gruppen mit 6-8 Teilnehmern eingeteilt und bearbeiten in diesen Kleingruppen nacheinander drei Patientenfälle für jeweils 70 min. Als Tutoren sind in jeder Gruppe ein Apotheker und ein Arzt sowie ggf. der Vertreter einer weiteren Berufsgruppe eingeteilt. Die Tutoren in der Gruppenarbeit „referieren“ nicht, sondern unterstützen als Tutoren das „problem-based-learning“. Es geht darum, Denkanstöße zu geben, die Herangehensweise der jeweils „anderen“ Berufsgruppen kennenzulernen und die eigenen Kompetenzen anzuwenden. Am Ende des Seminars haben alle Teilnehmer drei Patientenfälle bearbeitet. Es werden Aspekte aus dem stationären und ambulanten Bereich angesprochen. Neben den Tumorentitäten mit den entsprechenden Antitumortherapien werden weitere Themen wie Supportivmaßnahmen, Interaktionen, Adhärenz etc. behandelt. In einer abschließenden Feedbackrunde werden die Ergebnisse zusammengefasst. Nach der Veranstaltung werden den Teilnehmern weiterführende Informationen sowie Fragestellungen, die sich aus den Fallbesprechungen ergeben haben, zur Verfügung gestellt.